Skip to main content

Soziale Arbeit in der Kleiderkammer

Am vorletzten Montag hieß es für uns als Geographie-Profilseminarkurs der Q1b nach der 6. Stunde, nicht weiter in der Schule zu lernen, sondern aktiv helfen zu gehen.

Wir beschäftigen uns im zweiten Halbjahr im Unterricht mit dem Thema Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Migration und haben den Kontakt zur Lübecker Flüchtlingshilfe aufgenommen.

Vier Wochen später stand der Termin. Nach einer kurzen Zusammenfassung der Geschichte der Kleiderkammer und Einweisung in die Arbeit, hat sich unser Kurs in zwei Teams aufgeteilt. Die einen haben geholfen, Zelte zum Schutz der Kleidung gegen Staub aufzustellen und die anderen haben fleißig Kleidung sortiert. Hosen und Oberteile wurden geprüft, zusammengelegt und nach Größen geordnet. Schnell füllten sich die Kartons und wir waren alle in guter Stimmung.

Die Lübecker Flüchtlingshilfe hilft nicht nur vor Ort in Lübeck Geflüchteten und Bedürftigen, sondern transportiert auch Hilfsgüter und Kleidung in die Ukraine, wo diese noch immer dringend gebraucht werden. Es war auch nicht das erste Mal, dass das Leibniz-Gymnasium die Flüchtlingshilfe unterstützt hat. Schon zu Beginn des Krieges in der Ukraine 2022 hatte unsere Schule mit einem Spendenlauf eine höhere Summe für die Flüchtlingshilfe gesammelt.

Während unserer Arbeit am Montag wurde uns erzählt, dass dieses Geld für Stromgeneratoren und verschiedene Materialien für Krankenhäuser genutzt wurde. Noch heute helfen diese Stromgeneratoren in der Ukraine Dörfern, die monatelang keinen Strom hatten, wieder an ein Stromnetz angeschlossen zu werden.

Uns allen hat die Arbeit in der Flüchtlingshilfe viel Spaß gemacht und jeder hat tatkräftig mitgeholfen. Zu sehen, wie all dies vonstattengeht, war eine tolle Erfahrung. Zurzeit ist durch den Umzug aus Schuppen F von der Wallhalbinsel in die LHG-Halle die Kleiderkammer noch nicht wieder geöffnet. Es ist sehr viel Arbeit und wird von Ehrenämtlern wie Stefan Schenk und Sabine Weiß, die uns an dem Nachmittag empfangen hatten, geleistet.

Es war eine gelungene Veranstaltung, um unsere gelernten Inhalte aus dem Unterricht auch einmal im Praktischen anzuwenden und selber aktiv zu sein. Wir dürfen wieder kommen, warum nicht?

 

Vincent Birth und Kaya Strüben (Q1b), Hedi von der Heyde (Profilseminarleiterin)

  • „Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

    (Nil, Q2)
  • „Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

    (Hedi und Maxim, 6)
  • „Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

    (Kathleen, Q2)
  • „Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

    (Filip, 9)
  • „Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

    (Frederike, Q2)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, 9)
  • „Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

    (Hannes und Mattis, 6)
  • „Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

    (Catalin, Q2)
  • "Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

    (Henriette, 9)
  • „Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

    (Agnè, Q2)
  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

    (Dorothee, 6)
  • „Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

    (Lara, Q2)
  • „Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

    (Leona, 9)
  • „Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

    (Stefan, Q2)