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Barcelona-Austausch 2019

Im September 2019 fand der Gegenbesuch unserer Schule mit dem „Instituto de Pompeu Fabra“ in Martorell, in der Nähe von Barcelona, statt. An dem Austausch nahmen eine Gruppe von 11 Schülerinnen der 11. Klasse teil. Organisiert wurde dieser von Frau Köhler und Frau Borchardt.

Gerade am Flughafen in Hamburg angekommen, voller Vorfreude auf die Fahrt, erwartete uns erstmal ein kleiner Schock: wo blieb Frau Borchardt? Durch einen Stau auf der Autobahn hatte sich ihre Ankunft verzögert, trotzdem erreichte sie zu unserer großen Erleichterung rechtzeitig das Gate und wir konnte vollzählig den Flieger betreten. In der Schule in Martorell empfingen uns unsere Austauschschüler bereits mit liebevoll vorbereiteten spanischen Snacks. Völlig erschöpft gingen wir trotzdem erst gegen Mitternacht ins Bett, weil wir vorher noch einen entspannten Abend als Gruppe verbracht hatten.

Barcelona 2019

Am nächsten Tag erwartete uns dann der erste Teil der Stadtführung durch Barcelona, inklusive eines Besuches der Sagrada Familia, einer beeindruckenden Basilika. Abends fand dann im Jugendzentrum ein Treffen statt, bei dem wir kläglich daran scheiterten, den Spaniern, in einer Mischung aus Englisch und Spanisch, die Regeln von „Activity“ beizubringen.

Ein sportlich aber auch historisch interessanter Ausflug erwartete und am nächsten Tag in Barcelona. Während wir am Morgen noch durch die Gassen des „Poble Espanyol“, einem Freilichtmuseum, geführt wurden, fanden wir uns nachmittags bereits auf dem Feld des Stadions des FC Barcelonas wieder.

Trotz der „Fridays for Future“ Demonstration besuchten wir am Freitag zusammen mit unseren Austauschschülern die Schule für zwei Stunden um daraufhin, mit Churros vollgestopft, ins Barrio Gótico in Barcelona aufzubrechen. Nach einem sehr anstrengenden Fußmarsch erreichten wir endlich den Strand, wo es leider, trotz perfekter Wetterbedingungen, zu kalt zum Baden war. Nach diesem ereignisreichen Tag feierten wir den Geburtstag einer Mitschülerin in einer Tapasbar.

Unseren letzten Tag in Spanien verbrachten wir in einem Freizeitpark, von wo aus man eine perfekte Sicht über Barcelona hatte. Ein gelungener Abschluss für einen gelungenen Austausch, durch den wir sowohl neue Eindrücke als auch schöne Erinnerungen gewinnen konnten.

Süntje Teyen

Vorlesewettbewerb 2019

Auch in diesem Jahr führt der deutsche Buchhandel einen Vorlesewettbewerb für alle Schulen durch. Dazu hat am Dienstag, dem 03. Dezember 2019, am Leibniz-Gymnasium der schulinterne Vorlesewettbewerb für die 6. Klassen stattgefunden, bei dem die folgenden  Klassensieger/-innen gegeneinander antraten (siehe Foto):

6a: Leonore Drotboom & Jonah Gräbel; 6b: Mia Turowski & Felix Schnell; 6c: Lara Giede & Katharina Wirch

Vor einem begeisterten Publikum, das sich aus Vertretern aller 6. Klassen zusammensetzte, und einer kompetenten Jury, zu der Herr Dr. Matlok, Frau Krützfeld, Haakon Hoffmann als Schüler aus der Oberstufe und Marieke Flatau als letzte Schulsiegerin gehörten, gewann der Schüler Jonah Gräbel aus der Klasse 6a den ersten Platz. Er wird zum weiterführenden Regionalentscheid im Februar 2020 eingeladen werden.

Jonah Gräbel, Schulsieger aus der 6a

Ich gratuliere den Klassensiegern und -siegerinnen und besonders unserem diesjährigen Schulsieger Jonah und bedanke mich bei allen Beteiligten.

Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Leibniz-Merch auf dem Adventsbasar

Wir, das Englisch-Profil der Einführungsstufe (Ea) und Frau Haupt, haben uns dazu entschlossen, LG-Merchandise für die Schüler und Lehrer des Leibniz zu kreieren. Auf dem kommenden Adventsbasar am 6.12. werden wir einen Stand betreiben, bei welchem wir euch Weiteres zu unserer Idee erzählen. Kommt uns also gerne besuchen! Außerdem werden wir an unserem Stand bereits Trinkflaschen mit dem Leibniz-Logo als Vorgeschmack verkaufen.

Zukünftig planen wir auch in der Schule weiterhin Leibniz-Merch-Artikel zu verkaufen, wofür wir bereits ein kleines Sortiment vorbereitet haben. Dafür wird es an unserem Stand auf dem Adventsbasar eine Bestellliste geben, auf der man sich verbindlich für die Bestellung dieser geplanten Artikel eintragen kann. Diese werden dann nach dem Adventsbasar für die Eingetragenen bestellt.

Zu den bestellbaren Artikeln gehören:

  • Trinkflaschen
  • Kugelschreiber
  • Powerbanks
  • USB-Sticks

Es wird zudem auch eine Liste geben, auf der man seine Wünsche für zukünftige Merch-Artikel eintragen kann, also äußert euch auch dort gerne!

Leibniz-Schüler erfolgreich auf Sendung

Heute (Mittwoch, 04.12.) war es endlich soweit, die einstündige Radiosendung, welche von fünf 9. Klässler/innen erarbeitet wurde, war beim Offenen Kanal Lübeck zu hören. Die zwei Hauptmoderatoren Helena und Hauke hatten sich mehrere Wochen mit der Planung und Konzeption der Sendung auseinandergesetzt. Hierfür wählten sie verschiedene Musiktitel aus, planten den detaillierten Verlauf und überlegten, welche weiteren Mitschüler/innen eine Aufgabe übernehmen sollten. Das genaue Skript wurde immer wieder überarbeitet, verändert, erweitert und schließlich für passend befunden. Somit standen als Experten Julie, Sophie und Enno bereit, die die beiden Moderatoren mit Informationen unterstützten. Zum Schluss entschieden sich die Schüler/innen noch für einen passenden Titel der Sendung.

Unter der Leitung von Frau Mertes und der Unterstützung des Offenen Kanals konnten die Schüler/innen die Sendung am Dienstag im Studio in direktem Durchlauf, wie eine Live-Sendung, aufnehmen. Die Wiederholung der Sendung ist am Montag, den 09.12. um 17 Uhr zu hören.

30. Ratzeburger Adventslauf

Das Leibniz-Gymnasium war nach 2018 zum zweiten Mal beim Ratzeburger Adventslauf vertreten. Wie auch im Vorjahr waren die Bedingungen nicht ganz optimal, da es auch dieses Jahr wieder recht feucht und kalt war.

Paula Altmann, Emily Brüning und Frau Haupt liefen die kleine Runde um den Küchensee. Diese musste zweimal absolviert werden, so dass die Strecke dann 5,6 km lang war.
Paula konnte sich schnell absetzen und dominierte das Frauenfeld. Ihr Vorsprung auf die Zweitplatzierte betrug mehr als 30 Sekunden. Emily erlief sich einen Platz unter den Top 20 und wurde 4. bei der U18-Wertung. Tolle Leistung!

Leider ist das Finden gemeinsamer Trainingszeiten im Moment sehr schwierig für die Mitglieder der Lauf-AG. Wer gerne bei der Lauf-AG mitmachen möchte, wendet sich bitte an Frau Haupt.

Leibniz-Handballerinnen gewinnen Kreisfinale

Am Donnerstag, 28.11. fand das Handball-Kreisfinale der Mädchen (Altersklasse WII) zwischen dem Gymnasium am Mühlenberg und  unseren „Handballmädels" statt. Die beiden Mannschaften  hatten die Kreismeisterschaft in den letzten Jahren  bereits häufig unter sich ausgemacht und so versprach das Spiel auch diesmal Spannung und hohe spielerische Qualität. Nachdem unsere Mädchen die erste Spielhälfte mit 11: 5 klar für sich entscheiden konnten, wurde es in der zweiten Hälfte für uns Leibnizer dann zwischenzeitlich nervenaufreibender.  So konnten die Mädchen vom GaM mit 4 Toren in Folge noch etwas rankommen, bevor die neun Leibnizerinnen Nervenstärke und Kampfgeist zeigten und nach einem zwischenzeitlichen 15:11 dann doch recht deutlich die Partei mit 21:14 für sich entscheiden konnten! Wir freuen uns auf die Bezirksmeisterschaft am 11.02.!!!

Handball

Das Leibniz-Gymnasium am 04.12. im Radio!

radio agAm Dienstag, dem 03.12.19, werden Schüler/-innen der 9. Jahrgangsstufe eine selbst produzierte Radiosendung im Rahmen des Wahlpflichtskurses "Kunst und Kultur" beim Offenen Kanal Lübeck aufnehmen. Die Sendung beinhaltet neben zahlreichen Musiktiteln Berichte über eigene Projekte der Schüler/-innen, Informationen über Lübecker Autoren, besonders Thomas Mann und sein Werk "Die Buddenbrooks" sowie den aktuellen Wetterbericht und Eventtipps (u.a. Hinweis zum Adventsbasar).

Die Sendung wird am Mittwoch, dem 04.12., um 16 Uhr live beim OK Lübeck ausgestrahlt und am Montag, 09.12. um 17 Uhr wiederholt. Die Sendung kann über UKW 98.8 oder den Livestream unter https://www.oksh.de/hl/hoeren/luebeck-fm-livestream/ angehört werden.

M. Mertes

Jazz und Big Band Konzert am Leibniz-Gymnasium

Am Donnerstag, dem 14.11.19, veranstaltete das Leibniz-Gymnasium zum ersten Mal einen gepflegten Jazzmusikabend der besonderen Art.

Eröffnet wurde dieses erfreulich gut besuchte Konzert durch das Lehrertrio (Kelm, Brüning, Koep). Verstärkt durch den Schlagzeuger Benni Lütke aus Mölln erklangen Songs vom Esbjörn Svensson Trio und Joey Calderazzo.

Direkt im Anschluss sang das Oberstufengesangsensemble intonationssicher und mit viel Elan die zwei Jazzklassiker „Mercy, Mercy, Mercy“ und „On the Sunny Side of the Street“.

Stilecht und mit viel Engagement musizierte die von Dirk Kelm geleitete Jazz-AG (Kai Klintfort - Bass, Hans Engeln -Trompete und Gregor Tippl – Klavier) die beiden Jazzstandards „Song for my Father“ und „Summertime“. Rhythmische Extravaganzen und ausgedehnte Basssoli kennzeichnen den Stil dieser jungen Formation, die immer noch auf der Suche nach einem versierten Schlagzeuger ist!

Vor der Pause war es dann erneut das Lehrertrio - diesmal ergänzt durch die aus Hannover angereiste Sängerin Sonja Stephan - welches durch eine geschickte Auswahl der Stücke und große Spielfreude das Publikum zu begeistern wusste. Souverän und mit einer traumwandlerischen Leichtigkeit sang Stephan auch technisch anspruchsvolle Stücke, wie z.B. den BeBob-Klassiker „Twistet“ von Wardell Gray.

Die zweite Hälfte stand ganz im Zeichen moderner und älterer Swingmusik professionell dargeboten durch das „Sunday Morning Jazz Orchestra“ aus Reinfeld. Gleich der erste Song „Switch in Time“ von Count Basie bohrte sich tief in die Gehörgänge der anwesenden Jazzgemeinde und gab das Niveau vor, auf dem sich der Rest des Konzertes bewegen sollte. Abwechslungsreiche Soli, eine „tight“ agierende Rhythmusgruppe und traumwandlerisch zusammen spielende Bläser sind das Markenzeichen dieser erst vor einem Jahr gegründeten Big Band.

Nach einem abwechslungsreichen fünfzig Minuten erklatschte sich das Publikum den Fusion-Klassiker „Birdland“ von Joe Zawinul in einer Maynard Ferguson Version, welcher für einen ohrwurmesken Schlusspunkt des Abends sorgte und den ersten Trompeter rot anlaufen ließ.

O. Koep

Einladung zum Gesprächskreis Schulentwicklung

Ml1Liebe Kollegen/-innen, Eltern und liebe Schüler,

ich möchte den Gesprächskreis zur Schulentwicklung im Leibniz-Gymnasium wieder aufleben lassen.

Ich lade Sie hiermit zu Montag, den 09.12., 18:00 Uhr (Raum 46) ein.

Bericht von der Studienfahrt nach Israel, 14.-24.10. 2019

Mitten in der Nacht versammelten sich 24 Schülerinnen und Schüler des Q1-Jahrgangs aus Katharineum und Leibniz-Gymnasium, um sich gemeinsam mit Frau Müschen und Herrn Tappe auf den Weg ins Heiligen Land zu machen. Noch sehr müde und schüchtern begann so die Reise.

Wegen einer Flugverspätung kamen wir erst abends in Tel Aviv an und fuhren gleich  weiter nach Jerusalem, wo wir die ersten fünf Tage verbrachten. Unsere Herberge, das Österreichische Hospiz, lag äußerst zentral am Damaskus-Tor im arabischen Viertel der Altstadt, nicht weit von der Klagemauer entfernt.

Mit dem ersten Schritt in die Altstadt von Jerusalem tauchten wir ein in eine fremde Welt – so fühlte es sich jedenfalls für uns alle an. Morgens wurden wir vom Gebetsruf des Muezzins geweckt und auch am Tag begleitet. Auf den Basaren hörte man die Händler „guter Preis!“ und „Rabatt für euch“ rufen und roch die verschiedenen Düfte der angebotenen Gewürze. In der Via Dolorosa drängten sich singende christliche Pilger, Touristen und orthodoxe Juden auf dem Weg zur Klagemauer. Zur Zeit unseres Aufenthalts wurde Sukkot gefeiert, das Laubhüttenfest. Besonders viele Laubhütten sahen wir im ultra-orthodoxen Wohnviertel Me‘a She‘arim.

Begeistert waren wir auch von den vielen Kirchen der verschiedenen Glaubensrichtungen, vor allem von der Grabeskirche, bei der wir sogar die Schließungszeremonie beobachten konnten. Dazu zählten auch die drei auf Veranlassung von Wilhelm II. erbauten Kirchen (zwei protestantisch, die andere katholisch). Herr Rohmeyer, ehemals Organist am Dom zu Lübeck, spielte für uns an der Orgel der Erlöserkirche.

Dieses Zusammenprallen dieser drei abrahamitischen Religionen mit ihren unterschiedlichen Sitten auf engstem Raum kann man so nur in Israel – im Speziellen in Jerusalem - erleben.

Nachdenklich stimmte uns die Führung in Yad Vashem, dem Dokumentations­zentrum für die Shoah, und der Bericht einer Holocaustüberlebenden, die uns die Geschichte ihrer verlorenen Kindheit Geschichte erzählte.

Gespräche mit einer Mitarbeiterin der Ständigen Vertretung in Ramallah, mit palästinensischen Schülerinnen einer deutschen Schule in Jerusalem sowie die Berichte von zwei Vätern (aus Israel sowie der Westbank), die im Konflikt jeweils eine Tochter verloren hatten, führten uns unterschiedliche Facetten des Palästina-Konflikts vor Augen. Die beiden Väter engagieren sich seit Jahren für die Friedens­bewegung „Parents Circle“, die versucht, die Haltung des Sich-voneinander-Abschottens von Israelis und Palästinensern zu überwinden. Lydia Aisenberg von Givat Haviva begleitete eine Tour zur Green Line; später konnten wir mit Schülern und Schülerinnen sprechen, die diese ungewöhnliche und international ausgerichtete Schule besuchen, die sich zum Ziel gesetzt hat, ein Ort der Begegnung für jüdische und muslimische SchülerInnen zu sein.

Auf unserer weiteren Reise stiegen wir den Schlangenpfad hoch zur Festung Masada, wo sich die letzten jüdischen Widerstandskämpfer noch wenige Jahre nach der Zerstörung des zweiten Tempels (70 n.Chr.) verschanzt hatten. Wir erhielten wir die Chance im Toten Meer zu baden, in der Negev-Wüste eine Nacht zu verbringen und auf Kamelen zu reiten.

Am nächsten Tag fuhren wir weiter Richtung Norden und besichtigten die christlichen Stätten rund um den See Genezareth. Dann verbrachten wir zwei Tage in der Hafenstadt Haifa, wo wir die atemberaubenden Bahai-Gärten besichtigten und in Akko eine alten Kreuzritterburg aufsuchten.

Alle Stationen unserer Reise zu schildern, würde den Rahmen dieses Berichts sprengen.

Schlussendlich aber erreichten wir Tel Aviv, welches als sehr westlich wirkende Großstadt einen großen Kontrast zum traditionsreichen Jerusalem bildete. Hier besuchten wir u.a. das Fernsehstudio der ARD und sprachen mit einem Vertreter der Außenhandelskammer.

Durch diese Studienfahrt haben wir Schülerinnen und Schüler viele Eindrücke von den Menschen und dem Land sammeln können, kulturell, aber auch politisch. Einstimmig war uns allen klar, dass diese Eindrücke und neuen Erfahrungen erst verarbeitet werden müssen und die gesamte Zeit in Israel uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Wir danken allen Beteiligten und insbesondere auch den zahlreichen Stiftungen, die uns diese wunderbare Fahrt ermöglicht haben.

Lisa-Marie Feldstein, Henning Tappe

Q1-Biokurs besucht Lübecker Offenes Labor

Am letzten Donnerstag, 14.11,  besuchten  wir, der Bio-Kurs von Herrn Klinke aus dem Q1-Jahrgang, das LoLa. LoLa steht für Lübecker Offenes Labor und bietet verschiedene Labor-Kurse für die Schule an. Einer dieser Kurse war die „ Polymerasekettenreaktion (PCR) zur genetischen Diagnostik", an der wir als Kurs  – ähnlich wie die Kurse von Frau Lehrer und  Frau Frederik - teilgenommen haben.
Die PCR hat das Ziel, Teilabschnitte der Erbsubstanz zu replizieren d.h. zu kopieren und so z.B. zu erforschen, ob ein Mensch  bestimmte Erbkrankheiten hat. Was wir an dem Tag erforscht haben, war, ob die Mäuse Agathe und Bruno von der Krankheit Huntington-Disease betroffen sein könnten. Zuallererst wurden wir eingewiesen, wie so eine PCR abläuft und wie man mit speziellen Labor- Geräte umgeht. Daraufhin haben wir unser eigenes Versuchsansatz hergestellt, das aus der der Erbsubstanz also der DNA der Mäuse besteht sowie den einzelnen Grundbausteinen der DNA, Enzymen und für die PCR ebenfalls erforderlichen Stoffen wie Puffer. Dieses „Gemisch" wurde danach in einer Zentrifuge gut durchmischt und anschließend in einen so genannten Thermocycler gegeben, in dem die DNA-Abschnitte bei einer bestimmten Temperatur verdoppelt wurden. Während der Thermocycler im Hintergrund arbeitete, haben wir mehr über die Krankheit Huntington-Disease erfahren und wie man aus danach erkennen kann, ob bestimmte Erbkrankheiten vorliegen. Bei unserem Beispiel konnte man klar erkennen, dass Bruno von Huntington betroffen und Agathe gesund wäre.
 
 
Besonders gefallen hat uns, dass wir relativ eigenständig arbeiten konnten, nachdem wir eingewiesen worden waren. Außerdem wurden die Vorgänge verständlich und interessant gestaltet, sodass jeder etwas für den Unterricht und für sein  Allgemeinwissen mitnehmen konnte.

Das LoLa ist sehr empfehlenswert für jeden, der sich genauer mit Mikrobiologie auseinandersetzen möchte und auch für jedermann, der Interesse daran hat, wie Laborarbeit aussieht.

Senem Babadag

Änderung des Fahrplans der Linie 17

kalenderIm Schülerverkehr der Linie 17 gibt es ab dem 16. Dezember 2019 Änderungen. Um mehr darüber zu lesen, klicken Sie bitte HIER.

Kreisrunde der Mathe-Olympiade in Eutin am 14. November 2019

Ein voller Erfolg für die Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums

Insgesamt 75 Schülerinnen und Schüler aus dem Raum Ostholstein rechneten und knobelten in Eutin an den Aufgaben der Mathe Olympiade.

Von den 17 Schülerinnen und Schülern der Mathe-AG des Leibniz-Gymnasiums konnten
7 vordere Plätze belegen und gewannen Sach- und Geldpreise.

Im Einzelnen: 

1. Platz in der Klassenstufe 9 Axel Harder

2. Platz in der Klassenstufe 6 Dominic Schmelter

2. Platz in der Klassenstufe 10 Celina Marquardt

3. Platz in der Kassenstufe 8 Joon Altmann und Tyler Schün

3. Platz in der Klassenstufe 9 Lilly Kastner

3. Platz in der Klassenstufe 10 Pai Doose

4. Platz in der Klassenstufe 5 Jette Julius

4. Platz in der klassenstufe Q Paula Altmann

Für die Landesrunde im Februar 2020 haben sich Celina, Dominic und Axel qualifiziert.

Foto der Siegerehrung Wir gratulieren allen und wünschen den Teilnehmer der Landesrunde viel Erfolg!

Frau B. Gudat und Herr M. Rehbein

Ankündigung des Adventsbasar 2019

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler,

liebe Eltern,

auch dieses Jahr findet wieder unser traditioneller Adventsbasar statt. Daher würden wir uns sehr über kreative Standideen zum Thema „Weihnachten rund um die Welt“ freuen. Der am Ende eingenommene Betrag wird dieses Jahr erneut an das Projekt LebensTräume Bad Schwartau und an das Ronald McDonald Haus/UKSH Lübeck gespendet. Neben Basteleien, Plätzchen und anderen Leckereien, einer großen Tombola, dem traditionellen Lehrer-Flohmarkt und der beliebten Geisterbahn haben die Besucher zusätzlich die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun:

Mit dem eigenen Wunschbaum des Leibniz-Gymnasiums besteht die Möglichkeit, Kindern ihren liebsten Weihnachtswunsch zu erfüllen. Hierzu können sich interessierte Besucher einen Wunschstern am Weihnachtsbaum aussuchen, das Geschenk für die Kinder kaufen, schön einpacken und bis zum 16. Dezember wieder im Sekretariat abgeben, damit die Kinder und Jugendlichen diese rechtzeitig zum Heiligen Abend erhalten. Der Kostenrahmen für die einzelnen Geschenke liegt bei 20 - 25 Euro.

Adventsbasar

Es wäre schön, wenn sich auf diesem Weg alle Wünsche der Kinder erfüllen ließen. Bei weiteren Fragen wendet euch gerne an Nele Wagner(Q1c).

Der Adventsbasar findet am Freitag, den 6. Dezember, im Leibniz-Gymnasium Bad Schwartau, Lübecker Straße 75, statt. Beginn ist um 15.00 Uhr und Ende ist um 18.00 Uhr.

Eure SV

Einladung der Grundschulklassenlehrer und -lehrerinnen zur Hospitation und zum Austausch am Leibniz-Gymnasium

JaAm Dienstag, dem 19.11.19, 12.10 Uhr bis 14.00 Uhr (6./7.Std.) in den Klassenräumen (R. 34, 35, 36) (6. Std.)sowie in Raum 46 (7.Std.)

Wie bereits in den vergangenen Jahren sind die Grundschul-Klassenlehrerinnen und -Klassenlehrer unserer jetzigen Fünft- (und Sechst-Klässler) zu einem Treffen mit den derzeitigen Klassenleitern (Herr Breede, Herr Bienengräber, Frau Hieber) ins Leibniz-Gymnasium eingeladen.

In der 6. Stunde (12.15-13.00 Uhr) haben die Kolleginnen und Kollegen aus den Grundschulen die Gelegenheit, bei einer Unterrichtsstunde der Fünftklässler zu hospitieren.  Im Mittelpunkt soll aber in der 7. Stunde (13.10-13.55 Uhr in Raum 46) der Austausch über den bisherigen Werdegang ihrer Schülerinnen und Schüler an unserer Schule stehen. Vielleicht bietet sich so eine weitere Möglichkeit, durch die Erfahrungen aus der Grundschulzeit den Werdegang der Kinder an unserer Schule möglichst förderlich zu gestalten.

B. Jaecks

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)