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Schüleraustausch mit Barcelona 2015

Schon zum zweiten Mal konnte das Leibniz-Gymnasium eine Schülergruppe des Instituto Pompeu Fabra de Martorell in Bad Schwartau begrüßen.

Am 6. Mai 2015 kamen am Nachmittag 18 spanische Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrer in Hamburg am Flughafen an. Die aus Martorell bei Barcelona stammenden Zehntklässler blieben fünf Tage bei ihren Austauschschülern und sollten Lübeck, Scharbeutz, Hamburg und natürlich auch das Leibniz-Gymnasium zu sehen bekommen. Die Ausflüge fanden glücklicherweise bei gutem Wetter statt. Die Spanier genossen den Aufenthalt hier sehr.

barca-austausch-300Der Gegenbesuch in Spanien wird Anfang November stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich schon, einander wiederzusehen und Barcelona kennenzulernen.

Frau Westphal, D. Beschorner

 

Israel 2015 - Zwölf Tage im Mai

In Jerusalem weckt der liebe Gott. In unsere Träume mischt sich morgens um 4.00 Uhr der Ruf des Muezzins und gegen 6.00 Uhr scheppern die Glocken der Grabeskirche,.dann sehen wir im strahlenden Sonnenschein die frommen Juden zur Klagemauer eilen, die ca. acht Minuten von unserer Unterkunft entfernt liegt.Der Blick noch vor dem Frühstück von unserer Dachterrasse ist überwältigend. Direkt gegenüber der Altstadt gelegen, überblicken wir ein Panorama, in dessen Mittelpunkt der Felsendom mit der goldenen Kuppel, das berühmte Wahrzeichen Jerusalems, liegt. Vier Tage können wir diesen Blick genießen, wenn das Programm unserer Reise, das uns ein Pensum von vier Wochen in zwölf Tagen absolvieren lässt, Zeit dazu gibt.

Vier Tage genießen wir Jerusalem bei meist strahlender Sonne und sommerlichen Temperaturen. Wir besuchen die Gedenkstätte Yad Vashem und setzen uns dort mit dem Holocaust auseinander. Weitere Stationen sind die Altstadt von Jerusalem mit Klagemauer und Grabeskirche,eine Wanderung auf dem „Jesus Trail“ und Ma'agan an der Südspitze des Sees Genezareth. Wir erleben einen Synagogengottesdienst in Tel Aviv, der uns mit seiner Lebendigkeit beeindruckt, wir treffen palästinensische Schülerinnen und jüdische Schüler, die uns mit großer Offenheit begegnen, wir sprechen mit Menschen, die den Holocaust überlebt haben. Wir haben Gespräche mit den Israelkorrespondenten der Frankfurter Rundschau, der Süddeutschen Zeitung und der ARD, denen wir viele Fragen stellen können, und durchfahren die Negevwüste
bei annähernd 50°. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus unserem Programm.

Es ist uns in Israel gelungen, uns in Schwämme zu verwandeln, die in der Lage waren, alles aufzusaugen, z.B. den Tag, der um 9.00 Uhr mit Peter Münch von der Süddeutschen Zeitung begann und abends nach drei weiteren Stationen mit einer intensiven Gesprächsrunde endete. In unseren Poren sitzen tief die Eindrücke, die erst im Laufe der Zeit verarbeitet werden können.

Nicht nur für die 33 Schülerinnen und Schüler – davon 11 vom Leibniz-Gymnasium -, sondern auch für die sie begleitenden Lehrkräfte war es eine ungemein intensive und sehr bereichernde Reise.

A. Frank

 

Sozialer Tag 2015 – 9. Juli 2015

WernerLiebe Eltern!

Wie jedes Jahr beteiligt sich das Leibniz-Gymnasium unter Federführung der SV am Sozialen Tag. Die Schülerinnen und Schüler haben von der SV und ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern  schon die Informationen erhalten, die ich Ihnen an dieser Stelle geben möchte. Es gelten unterschiedliche Reglungen, nach zwei Altersstufen getrennt.

Im Erlass (MSB vom 17.02.2015) heißt es für die Jüngeren: "Schülerinnen und Schüler, die das 13. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, dürfen im Rahmen des Sozialen Tages nur Tätigkeiten im schulischen oder familiären Bereich ausüben. Die Tätigkeit darf höchstens für zwei Zeitstunden ausgeübt werden. Schülerinnen und Schüler, die das 13. Lebensjahr, aber nicht das 14. Lebensjahr vollendet haben, dürfen ihre Tätigkeit höchstens für drei Zeitstunden ausüben. Bei Gruppentätigkeiten im Klassen- oder Lerngruppenverband unter schulischer Leitung kann die Höchstdauer der Tätigkeit von zwei oder drei Zeitstunden überschritten werden."

Vor diesem Hintergrund wurde mit der SV vereinbart, dass in den Stunden 1 – 4 Unterricht  für die Klassen 5 – 7 stattfindet. Danach werden die Schülerinnen und Schüler für ihre Tätigkeit freigestellt. Für Schülerinnen und Schüler, die im schulischen Bereich arbeiten wollen, stehen begrenzt Plätze zur Verfügung (Koordination Herr Graf mit der SV).

Sollten schon andere Vereinbarungen mit den Eltern getroffen worden sein, können diese vom Klassenlehrer / von der Klassenlehrerin als Ausnahme genehmigt werden.

Für alle anderen Schülerinnen und Schüler gilt in diesem Jahr neu: "Bei Tätigkeiten, die nicht im schulischen oder familiären Bereich erfolgen, hat die Schülerin oder der Schüler rechtzeitig eine Mitteilung über ihren oder seinen Einsatz am Sozialen Tag vorzulegen."

Wer am Sozialen Tag teilnimmt, weist dieses also mit der Tätigkeitsvereinbarung nach (an den Klassenlehrer bis zum 3. Juli 2015). Diese muss von den Eltern unterschrieben sein.

Ich wünsche mir sehr, dass trotz des  Aufwandes bei der Vorbereitung eine hohe Beteiligung am Sozialen Tag zustande kommt.

Mit freundlichen Grüßen
H.J. Werner

Bilder von "Leibniz rockt" Nr. 7

Am 08. Mai 2015 fand wieder die Musikveranstaltung "Leibniz rockt" statt. Die Bilder dokumentieren das Ereignis, an dem vier Bands teilnahmen.

Skierlebnisreise: Mölltaler Gletscher vom 10.04.-19.04.2015

Nach guter Vorbereitung mit Skigymnastik an den sieben letzten Samstagen vor der Abreise machten sich 49 Schüler/-innen aus den Jahrgängen 8 bis 13 und fünf Begleiter am Freitag Nachmittag mit dem Reisebus auf den Weg nach Österreich. Zum zweiten Mal hieß das Ziel: Mölltaler Gletscher bei Flattach (Kärnten). Die Unterkunft befand sich auf 2800m Höhe im Keller des Restaurants Eissee.

Bei überwiegend sonnigem Wetter, sogar auch mal Neuschnee und bester Stimmung, wurden vormittags sechs Skikurse in den unterschiedlichen Leistungsklassen abgehalten und die Nachmittage bis 16:30 Uhr standen für die Verbesserung der Skitechnik in Gruppen von mindestens drei Personen zur Verfügung. Die Verpflegung war mehr als ausreichend. Das Frühstück und das Abendessen (warm) wurde unten in unserem Speise- und Aufenthaltraum eingenommen. Mittags trafen wir uns oben im Restaurant oder auf der Sonnenterasse.

Es blieb dann am Nachmittag genügend Zeit zur Erholung, zum Tischtennis spielen; man konnte auch gewissen Gitarrenklängen lauschen. Die Abende wurden genutzt, um die Videos, die beim Skilaufen gemacht wurden, zu betrachten und auszuwerten, um den Fahrstil zu verbessern.

Der obligatorische "Bunte Abend", bei dem sechs von der Jury zusammengestellte Gruppen ihre Ergebnisse zu den Fragen und Aufgaben präsentierten, war wieder ein Höhepunkt der Reise. Zur Punktevergabe gehörten auch noch verschiedene Wettbewerbe, die schon mittags auf dem Ski ausgetragen wurden.

Regelmäßig bekamen wir Besuch vom Schneefuchs, der sich abends vor den Fenstern zeigte, um noch das eine oder andere Käsebrot entgegen zu nehmen ("What Does The Fox Say?").

Auf Initiative einiger Oberstufenschüler wagte eine kleine Gruppe den morgendlichen Aufstieg zum Gipfel (3200 m) mit Steigfellen oder Schneeschuhen, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Selbst organisiert und motiviert hieß es um 4;00 Uhr aufzustehen (LOB).

Insgesamt eine gelungene, stressfreie Fahrt mit einer zuverlässigen Gruppe von Schüler/-innen. Sowohl bei den Fortgeschnittenen, als auch besonders bei den Anfängern wurden zu erkennende Fortschritte erzielt. Eine "Runde Sache" und deshalb noch mal ein LOB an ALLE.

M. Rehbein und H.-P. Jahnke-Wandschneider

Stundenpläne für das 2. Schulhalbjahr 2014/15 aktualisiert

kalenderUnter dem Menüpunkt "Termine & Pläne" finden sich jetzt die aktualisierten Stundenpläne für das aktuelle 2. Halbjahr des Schuljahres 2014/15. Die Stundenpläne sind mit Hilfe des Leibniz-Passwortes einsehbar.

Martje Henkies qualifiziert sich für den Vorlesewettbewerb

vorlese-thumbKürzlich hat sich unsere Schülerin Martje Henkies für den Landesentscheid des Vorlesewettbewerbes qualifiziert. Wir gratulieren ihr dazu. Die Bad Schwartauer Nachrichten berichteten darüber am 29.04.2015.

Bekannt aus Funk und Fernsehen...

duWegen der vielen Nachfragen: Am Mittwoch, dem 06.05. 15, wird im NDR um 18:15 Uhr eine Spontanreportage über Herrn Dunker ausgestrahlt. Verena Püschel und ihr Team haben ihn während des Unterrichts und danach 10 Stunden begleitet. Diese Zeit wurde auf 30 Minuten zusammengeschnitten. Das Ergebnis ist unter dem Titel "So ein Tag - Zufallsbekanntschaften in Norddeutschland" zu sehen. Am Tag davor erscheint um 19:30 Uhr ein 3-Minuten-Trailer.

Vorverkauf "Leibniz rockt" startet bald

Anfang nächster Woche startet der Vorverkauf für das 9. "Leibniz rockt", das am 08.05. stattfinden wird. Alle Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es im Leibniz-Kalender. Wer sich schonmal in Stimmung bringen möchte, findet in den Schulthemen stimmungsvolle Fotos von den vergangen "Leibniz rockt"-Veranstaltungen.

Erneute Bundesfinalqualifikation Jugend trainiert für Olympia (Schwimmen)

Das Leibniz-Gymnasium hat sich gleich mit zwei Mannschaften für das diesjährige Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Die Schwimmer/-innen zeigten auf allen Strecken ihre landesweite Dominanz. In der Sportschwimmhalle Sankt Lorenz wurden viele persönliche Bestzeiten erreicht. Die Mädchen der Wettkampfklasse WIII (Marisa Schlicht, Sarah Wilm, Hannah Schmidt, Valeria Kunst, Kirsi Bandholz, Jule Knoke, Emily Brüning, Lea Kissing und Lara Schell) sind bereits zum zweiten Mal auf dem Weg nach Berlin.

Die Jungen der Wettkampfklasse WIV (Max und Ben Kissing, Simon Schlicht, Milan Thiel, Hannes Schmeling, Ben Lemberger und Lennart Wentzel) waren trotz starken Teamgeistes furchtbar aufgeregt bei ihrer ersten Wettkampfteilnahme und freuen sich riesig über die Reise nach Berlin. Ihr Plan ist das Erreichen eines der vorderen Plätze.

Jedoch wird es in Berlin wieder sehr schwer werden, da fast alle Bundesländer ihre Schwimmer auf sogenannten Eliteschulen des Sports unterrichten und ganz andere Schwerpunkte setzen können.

Trotzdem ist die Freude auf Seiten der Schüler/-innen, natürlich der Sportfachschaft und des gesamten Leibniz-Gymnasiums, das Schleswig-Holstein repräsentieren wird, groß.

Wir möchten ausdrücklich noch einmal dem SC Delphin Bad Schwartau danken, der uns in jeder Hinsicht unterstützt.

Auch die Bad Schwartauer Nachrichten berichteten über unseren Erfolg am 24.04.2015.

S. Haupt

Leseabend der Klasse 5C

Am Donnerstag, dem 23. April, fand unter Leitung von Frau Stenman ein Leseabend für die Klasse 5C statt. Die Schüler/-innen traten von 19 - 21 Uhr in der Badewanne der Pausenhalle zusammen und hatten die Möglichkeit, einen Teil einer ihrer Lieblingsbücher zu rezitieren.

Aufmerksam lauschten die Mitschüler/-innen. Nach dem Lesen traten die Schüler/-innen untereinander über das Gelese in Austausch. Abgerundet wurde der Abend durch ein reichhaltiges Buffet. Die meisten Schüler/-innen hatten Freude an dem Abend, welcher die Lesekompetenz fördern sollte.

Bericht über die Durchführung der Begegnung vom 25. März 2015 bis 31. März 2015 in Villemoisson sur Orge

logoIm Dezember 2014 wurden die jeweiligen Bewerber/-innen des Austausches ihren jeweiligen Partner/-innen zugeordnet. So wurden kurz vor Weihnachten die ersten Kontakte  geknüpft. Vor unserer Fahrt wurden diese intensiviert. So waren viele Schüler/-innen per Skype in Kontakt und erzählten stolz, dass sie sich über eine Stunde lang unterhalten konnten. Dabei wurde deutsch, englisch und französisch gesprochen. Für die deutschen Schüler/-innen war es beruhigend zu erfahren, dass sie trotz der kurzen Zeit, in der sie Französisch lernen, in der Lage sein werden, sich zu verständigen.

Zum ersten Mal im Rahmen dieses Austausches fuhr  die deutsche Gruppe zuerst nach Frankreich. Dementsprechend groß war die Spannung, die französischen Gastschüler/-innen persönlich zu treffen. Am gare de l’Est wurden wir von zwei unserer Kollegen des Collège Pascal begrüßt. Glücklicherweise waren auch zwei Väter gekommen, um unser Gepäck nach Villemoisson zu transportieren, was unsere Fahrten in der Métro und im RER von Paris nach Villemoisson erleichterte. Die Begrüßung im Collège war äußerst herzlich. Wir wurden mit Getränken und kleinen Appetithäppchen bewirtet. Die Kontaktaufnahme der Schüler/-innen verlief ohne Scheu und schnell waren die meisten Schüler/-innen dabei, mit ihren Gastgebern zu kommunizieren.

Der erste Tag führte die deutsche Gruppe zum ersten Mal nach Paris. Einige touristische Highlights (Notre-Dame, Centre Pompidou, Eiffelturm, Sacré-Coeur u.a.) standen auf dem Programm. Kleingruppen hatten den Besuch verschiedener Sehenswürdigkeiten vorbereitet und informierten ihre Mitschüler/-innen über die Geschichte und Besonderheiten der jeweiligen Bauwerke.

Am folgenden Tag lernten die deutschen Schüler das Collège Pascal kennen. Wie in den Vorjahren führten ehemalige Teilnehmer/-innen des Austausches die deutschen Schüler/-innen durch die Schule. Dabei sollten Fragen beantwortet werden, um den Gästen einige Unterschiede zum deutschen Schulsystem zu verdeutlichen. Sie sollten z. B. in Erfahrung bringen, welche Aufgaben ein "pion" hat oder was ein CDI ist. Die Erklärungen waren für unserer Schüler nicht immer leicht zu verstehen, verdeutlichten aber  Unterschiede der beiden Schulsysteme. Das gemeinsame Mittagessen in der Kantine gehört ebenfalls zu den Unterschieden, da der Unterricht am Leibniz-Gymnasium bereits mittags endet und ein Mittagessen dort nicht angeboten wird.

Weiterhin hatten unsere Schüler/-innen  die Möglichkeit, in verschiedenen Klassen den Unterricht zu besuchen. In den Pausen wurden die Erfahrungen, die unsere Schüler/-innen in den Fächern Französisch,  Deutsch, Mathe und Englisch gemacht hatten, ausgetauscht. Sie waren sehr stolz darauf, dass ihnen in Mathe und Englisch besonders gute Leistungen bescheinigt wurden.

Am Nachmittag standen dann sportliche Aktivitäten auf dem Programm. In gemischten Mannschaften spielten die Schüler/-innen Tischtennis, Handball und Fußball. Die Verständigung klappte auch ohne viele Worte.

Neu für unsere Schüler/-innen war der von der Stadt Villemoisson betriebene "club ado". Französische Schüler/-innen, deren Eltern nach Schulschluss der Kinder noch arbeiten, werden dort betreut, bis ihre Eltern sie dort abholen. Unsere Schüler/-innen profitierten ebenfalls von diesem Angebot und nutzten die Gelegenheit, um mit ihren französischen Partnern/Partnerinnen zu spielen. Auch hier war die geringe sprachliche Kompetenz kein Problem.

Eine besondere Herausforderung war für unsere Schüler/-innen das Wochenende. Im Alter von etwa 12 Jahren im Ausland, in einer fremden Familie, deren Sprache man kaum spricht bzw. versteht, verlangt von den Schülern/-innen viel Mut und Anpassungsfähigkeit. Durch das große Engagement der Eltern wurde in fast allen Fällen das Gefühl von Heimweh verdrängt. Einige französische Gasteltern hatten sich zu gemeinsamen Aktivitäten verabredet, sodass trotz des schlechten Wetters für Ablenkung gesorgt wurde.

An unserem letzten Tag stand ein gemeinsamer Ausflug nach Paris auf dem Programm. Die in der Zeit des Aufenthaltes entstandenen Freundschaften wurden vertieft. Immer wieder konnte man gemischte Gruppen beobachten, die sich angeregt unterhielten.

Der Abschiedsabend unterstrich den positiven Eindruck des Austausches. Gemeinsam wurden deutsche und französische Lieder gesungen. Französische Schüler hatten einige Zaubertricks einstudiert. Höhepunkt war der Auftritte einer deutschen und französischen Schülerin, die zwei Stücke auf der Geige vorspielten. Sie hatten sich vor dem Besuch auf diese beiden Stücke geeinigt und sie zu Hause eingeübt. Während des Austausches probten sie dann für den gemeinsamen Auftritt. Viel Applaus belohnte diese äußerst gelungene künstlerische Darbietung.

Dieser gemeinsame Abend zeigte den Geist des Austausches: Ohne das große Engagement der Eltern auf beiden Seiten ist dieser Austausch nicht möglich. Die Eltern in beiden Ländern tun alles, um es ihren Gästen so angenehm wie möglich zu machen. In jedem Jahr werden Freundschaften nicht nur zwischen den Schülern, sondern auch zwischen Eltern geschlossen. Gegenseitige Besuche oder Treffen in anderen Städten fanden statt. Auch dieses Mal sind schon Einladungen ausgesprochen worden, damit die Kontakte auch zwischen den Eltern bestehen bleiben.

Wichtig ist dieser Austausch auch für die beiden Partnerstädte Villemoisson und Bad Schwartau. Beim Empfang im Rathaus wurde deutlich, dass für beide Städte eine derartige Partnerschaft v. a. deshalb lebt, wenn sich die Bürger kennenlernen. Der gegenseitige Besuch der Schüler leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Die beteiligten Lehrer haben dankbar zur Kenntnis genommen, wie sehr dieser Austausch von der französischen Schulleitung geschätzt und gefördert wird. Dabei ging der Einsatz der Schulleiterin weit über die repräsentativen Aufgaben hinaus. Diese Wertschätzung ist notwendig, damit die viele Arbeit, die ein Austausch bereitet, von den verantwortlichen Lehrern weiterhin geleistet wird. Wir als verantwortliche deutsche Begleiter/-innen haben in Villemoisson viel von dieser Wertschätzung erfahren.

Zu dem gelungenen Austausch gehört auch der tränenreiche Abschied. Auch französische Geschwister und Eltern waren traurig, dass ihr deutscher Gast abreisen musste.

Unsere Rückfahrt wurde beeinträchtigt von dem Orkantief "Niklas". Als wir mit 6-stündiger Verspätung um Mitternacht endlich Hamburg erreichten und kein weiterer Zug Richtung Norden fuhr, waren es die engagierten Eltern unserer Kinder, die uns aus Hamburg abholten. Nicht nur die Austauschschüler/-innen, sondern auch deren Eltern freuen sich auf den Gegenbesuch der französischen Gäste im Mai.

Das Fazit des Besuches fällt wie in den Vorjahren äußerst positiv aus. Da die Teilnehmer/-innen des Austausches aus verschiedenen Klassen kommen, wirkt sich ihre gesteigerte soziale Kompetenz auf den gesamten Jahrgang aus. Auch ist festzustellen, dass unter den Teilnehmern/-innen des Austausches jahrgangsübergreifend  Kontakte bestehen aufgrund ihrer gemeinsamen Erfahrungen durch den Austausch, was sich ebenfalls positiv auf das gesamte Schulklima auswirkt.

Für die teilnehmenden Schüler/-innen ist es wichtig festzustellen, dass sie das in der Schule Gelernte anwenden konnten. Die Motivation für das Fach Französisch wurde gestärkt.

Neben dem sprachlichen Aspekt ist es wichtig festzustellen, dass die Teilnehmer/-innen selbst nach nur einer Woche Austausch an Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit gewonnen haben. Diese Erfahrung wird ihnen in allen Lebensbereichen von Nutzen sein.

Am Ende des Schuljahres wird der Austausch in einer Projektwoche aufgearbeitet werden.

R. Raguse

Schülerinnen und Schüler erleben die Sonnenfinsternis

Am Freitag, dem 20. März 2015, fand im Lübecker Raum eine partielle Sonnenfinsternis statt, bei der ca. 80 % der Sonne vom Neumond bedeckt wurden. Die Sonnenfinsternis begann um 9:38 Uhr, erreichte ihre maximale Phase um 10:46 Uhr und endete um 11:57 Uhr. Dieses außergewöhnliche Ereignis, welches sich in Deutschland erst im Jahr 2026 wiederholen wird, fand während der Unterrichtszeit statt. Im Geographie-Unterricht der 9. Klassen wurde die Entstehung der Sonnenfinsternis bereits behandelt, aber auch in anderen Jahrgangsstufen wurde sie aus diesem aktuellen Anlass thematisiert.

Nachdem die Schüler/-innen auf die Gefahren hingewiesen worden waren, dieses Naturschauspiel ohne spezielle Schutzbrille zu betrachten, konnten sich viele Klassen daran erfreuen. Sie erlebten die außergewöhnliche Atmosphäre während der Verdunkelung und den deutlichen Temperaturabfall. Um möglichst viele Schüler/innen mit den notwendigen Schutzbrillen versorgen zu können, fertigten einige Lehrkräfte diese gemeinsam mit ihren Klassen an.

Die Schach-AG des Leibniz-Gymnasiums gewinnt die Landesschulschachmeisterschaften 2015

Die Schach-AG des Leibniz-Gymnasiums hat am 07. März die Landesschulschachmeisterschaften 2015 in Husum gewonnen, an der insgesamt 63 Schulen aus ganz Schleswig-Holstein beteiligt waren. Unter der Leitung von Herrn Olaf Nevermann nahmen Richard Canzler (6c), Lio Rittel (6c), Hans Engeln (5a), Luca Eckert  (6a), Sören Schmidt (6a) und Mika Hantel (6c) in der Wettkampfklasse IV teil und konnten diese nach einer großartigen Teamleistung gewinnen, indem sie sich mit 13:1 Punkten ungeschlagen vor dem Max-Plack-Gymnasium aus Kiel und dem Gymnasium am Mühlenberg durchsetzten.

schulschach-300

Mit dieser tollen Leistung haben sich die Schüler für die Teilnahme an den Deutschen Schulschachmeisterschaften vom 07. - 10.05.2015 in Bad Homburg qualifiziert, wo sie als Landessieger sowohl das Leibniz-Gymnasium, die Stadt Bad Schwartau als auch das Land Schleswig-Holstein vertreten.

Kiwanis SchulDinner 2015 - noch Restkarten vorhanden!

aktuell fliegerFür das diesjährige KIWANIS-SchulDinner am 13. und 14. März sind noch Restkarten vorhanden, die in der Stadtbücherei Bad Schwartau im Vorverkauf erworben werden können.

O. Brüning

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)