LEIDER VERSCHOBEN: Besuch eines Holocaust-Überlebenden am Leibniz-Gymnasium

Herr Jurek Szarf ist gebürtiger Pole. Beim Einmarsch der deutschen Truppen in Polen war er sechs Jahre alt.

Er kam dann mit seinen Eltern in das Ghetto Lodz; später in das KZ-Nebenlager Königs Wusterhausen. Dank der Deutschkenntnisse seiner Tante überlebte er das Ghetto als vermutlich einziges Kind. Er ist nie (abgesehen von zwei Tagen nach der Befreiung) zur Schule gegangen.

Nach der Befreiung entschied sein Vater, dass sie nicht nach Polen zurück gehen würden wegen der Sowjets. Er ist dann in die USA gezogen und kam dort zu Wohlstand. Dort lernte er seine zukünftige Frau kennen, eine gebürtige Deutsche, die ihren 1935 emigrierten Onkel besuchte.

Vor rund 30 Jahren sind sie aus familiären Gründen nach Deutschland umgezogen. Er spricht daher fließend Deutsch und Englisch.

Die Veranstaltung mit dem E- und dem Q2-Jg. KANN am Donnerstag, den 03.11.2022 LEIDER NICHT STATTFINDEN.

DER NEUE TERMIN WIRD HIER RECHTZEITIG BEKANNT GEGEBEN. 

Herr H. Tappe

 

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)