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Aus Mexiko ans Leibniz

Ich bin Julieta, eine Schülerin der zehnten Klasse und komme aus Mexiko-Stadt. Dort gehe ich in die deutsche Schule "Alexander von Humboldt". Da die Pandemiesituation in Mexiko noch nicht sehr gut beherrscht ist, war es dort schon seit ungefähr einem Jahr nicht möglich, Präsenzunterricht zu haben. Das hat der Bildung von uns Schülern geschadet, da aus meiner Sicht - egal wie gut das Onlineunterrichtssystem ist - es niemals das Gleiche sein wird wie Präsenzunterricht. Trotz der Situation, in der sich die Welt gerade befindet (die Coronavirus-Pandemie), habe ich mich entschlossen, sechs Monate in Deutschland einen Austausch zu machen. Zum Glück kann ich diese sechs Monaten am Leibniz-Gymnasium lernen.

Ehrlich gesagt hatte ich zuerst Angst, dass ich den Unterricht nicht verstehen würde oder dass es für mich sehr schwierig sein würde, noch einmal Präsenzunterricht zu haben; aber von meinem ersten Unterrichtstag an fühlte ich mich bei den Lehrer:innen und Schüler:innen willkommen. Eine der Sachen, die mich am meisten überrascht haben, war, wie offen die Schüler*innen sind. Auch, dass jeder jederzeit bereit ist, zu helfen. All dies hat alles für mich viel erleichtert. Im Unterricht ist es manchmal schwierig, einige Sachen zu verstehen, aber ich habe in drei Monaten hier mehr gelernt als in sechs Monaten Onlineunterricht. Und ich habe vieles wieder erlebt, was ich seit langem nicht mehr getan hatte, wie zum Beispiel mit Freunden in der Pause zu sprechen oder neben anderen Leuten in einem Klassenzimmer zu sitzen. All diese Sachen sind meiner Meinung nach sehr wichtig und ob man es glaubt oder nicht, sie beeinflussen das Lernen sehr viel.

Zusätzlich gibt es einiges, das sich sehr von meiner Schule in Mexiko unterscheidet: Obwohl es eine deutsche Schule ist und deswegen das Lehrsystem ziemlich ähnlich ist, sind Mexiko und Deutschland ja zwei völlig unterschiedliche Länder. Einer dieser Unterschiede besteht beispielsweise darin, dass die Schüler:innen hier in Deutschland in Profile unterteilt sind, zum Beispiel Sprachprofil oder Naturwissenschaftliches Profil. In Mexiko kann man sich nicht auf ein einzelnes Fach konzentrieren, sondern alle Schüler:innen haben die gleichen Fächer. Ein weiterer Unterschied ist, dass in Mexiko die meisten in einem Schulbus zur Schule fahren, und in Deutschland gibt es viele Schüler:innen, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
Zusammenfassend war die Zeit, die ich bisher hier verbracht habe, eine große und sehr gute Erfahrung für mich und ich habe bis jetzt viele Sachen gelernt. Es hat mir auch sehr geholfen, wieder Präsenzunterricht zu haben, auch wenn es nur jede zweite Woche ist. All diese schöne Erfahrung wäre ohne die Hilfe der Lehrer:innen und Schüler:innen nicht möglich gewesen.

Julieta, Gastschülerin im E-Jahrgang

Bonjour Agathe!

En dialogue avec une vraie Parisienne – Im Dialog mit einer echten Pariserin

„Bienvenue à Paris“ – das war der Titel eines Themas im Französischunterricht der 8d.

Während des Distanz- und Wechselunterrichts haben sich die Schüler:innen der Klasse mit der französischen Hauptstadt beschäftigt und neben der Erstellung eines virtuellen Audioguides durch die Pariser Innenstadt auch einen Einblick in das alltägliche Leben der Hauptstadtbewohner gewinnen können. Ist das Leben in Paris teuer? Welcher Sportclub ist bei den Parisern besonders beliebt? Welche Orte sind echte Geheimtipps? Diese und viele weitere Fragen stellten sich die Schüler:innen. Und wen könnte man besser dazu befragen als eine echte Pariserin?
Im Rahmen einer Videokonferenz luden wir Agathe Risac, eine waschechte Pariserin, ein. Sie ließ sich von den Schüler:innen zu Themen rund um Paris löchern und erzählte aus dem Nähkästchen über ihre Heimatstadt. "Was ist dein Lieblingsort?";  "Wo sind die besten Cafés zu finden?"; " Hast du eine Lieblings-Sehenswürdigkeit?" - 45 Minuten lang konnten sich Agathe und die Schüler:innen der 8d austauschen – alles natürlich auf Französisch!
Wir sagen: MERCI Agathe, für diese tolle Gelegenheit, und à bientôt !

Frau G. Höpner, Französisch-Referendarin


Am 11.3. durften wir, die Klasse 8d, uns über Webex mit Agathe, einer Pariserin, unterhalten und sie „interviewen“. Wir haben uns in den vorherigen Französisch-Stunden schon einige Fragen überlegt, wie zum Beispiel über Orte in Paris, die man vielleicht gar nicht so direkt kennt, was man in Paris oft und gerne isst oder was man in Paris Schönes unternehmen kann.
Agathe hat mit uns nur Französisch gesprochen, sich aber viel Mühe gegeben, langsam und deutlich genug zu sprechen, damit wir sie gut verstehen können. Gerade da unser Austausch im letzten Jahr aufgrund von Corona ausfallen musste, war es für uns eine sehr spannende und tolle Erfahrung, mal zu sehen, wie viel wir schon verstehen können und auch zu hören, wie sich das „echte“ Französisch anhört.
Das Interview war ein schönes Erlebnis und hat uns viel Spaß gemacht!

Josefine, Klasse 8d

Präsenzunterricht für die Schüler:innen aller Klassen

Endlich dürfen wieder alle Schüler:innen zusammen zum Präsenzunterricht in die Schule kommen! Da die Inzidenzwerte für den Kreis Ostholstein glücklicherweise seit mehr als fünf Tagen unterhalb von 50 liegen, kommen nach den beweglichen Ferientagen alle Schüler:innen bis auf Weiteres wieder in die Schule - wir freuen uns auf euch!

Die Hinweise und Regelungen des Ministeriums bezüglich der Schulöffnungen finden Sie hier.

 Dr. Johannes Matlok, Schulleiter

Mottowoche und Abistreich des Abschlussjahrgangs

Nach unseren schriftlichen Abitur-Prüfungen haben wir, der Abschlussjahrgang, die Mottowoche zwischen dem 27.04 bis 30.04.2021 veranstaltet – selbstverständlich mit einem umfangreichen Hygienekonzept.

Während dieser Woche verkleideten wir uns nach unterschiedlichen Themen. Hierbei gab es die Motive Kindheitshelden, Bad Taste, Gendertausch und die 70er- / 80er- / 90er-Jahre. Unsere Mottowoche und zugleich unser letzter Schultag endeten mit einem gelungenen Abistreich.

Während wir am Donnerstagnachmittag, dem 29.04.2021, alles gemeinsam schmückten, die Türen mit Absperrbändern abklebten und verschiedene Lehrerzitate aufhängten sowie sämtliche Kreide, Schwämme und Overheadprojektoren in die Pausenhalle transportierten, ahnten die Lehrer:innen nichts von unserem Vorhaben. Die Wendeltreppe hoch zum Sekretariat verzierten wir mit über 500 mit Wasser gefüllten, wiederverwendbaren Bechern, wobei das Wasser im Nachhinein zum Blumengießen verwendet wurde.

Am Freitagmorgen begrüßten wir die Lehrer:innen mit einem abgesperrten und vollgeparkten Parkplatz und anschließend mit lauter Musik im Foyer. Im Lehrerzimmer angekommen, wurden die Lehrkräfte von diversen Girlanden und abgeklebten Fenstern empfangen. Natürlich war das noch nicht alles, denn wir stibitzten auch alle Stühle aus dem Lehrerzimmer. Herr Bienengräber konnte überhaupt nicht fassen, dass er nun ohne Stuhl dastand und lief zu unserem Stuhllager. Vergeblich probierte er, die Tür aufzuschließen: natürlich ohne Erfolg, da wir vorher – mit der Hilfe von unserem Hausmeister Olaf Graf – das Schloss getauscht hatten. Um die Stühle wiederzubekommen, mussten die Lehrer:innen Aufgaben lösen, z.B. eine Jugendsünde erzählen, Fragen zu unserem Jahrgang beantworten oder Karaoke singen.

Gelungen war der Abistreich, weil die Lehrer:innen größtenteils mit Humor auf unsere Pläne reagierten und dazu beigetragen haben, dass es viel zu lachen gab und niemand ein schlechtes Gewissen haben musste, weil keine Grenze überschritten wurde. In diesem Sinne - ein herzliches Dankeschön.

Außerdem war es für uns ein schöner Abschluss, da wir in unserer letzten Schulwoche - trotz der Corona-Pandemie - ein Stück Normalität in die Schule gebracht haben. Wir haben uns testen lassen, Masken getragen und dadurch konnten wir - ohne ein schlechtes Gewissen zu haben - feiern und genießen. Wir sind froh, dass uns diese Möglichkeit gegeben wurde und wir diese Woche zu einem unvergesslichen Abgang von unserem Leibniz nutzen konnten.

Lieber Herr Dr. Matlok, in diesem Sinne möchten wir uns gerne bei Ihnen für die tatkräftige Unterstützung bedanken – insbesondere in dieser schwierigen Lage.

Auch ein großer Dank geht an Olaf Graf, da er uns bei unserem Abistreich geholfen hat.

Wir wünschen Euch noch eine großartige Zeit auf unserem Gymnasium!

Euer Q2-Jahrgang 2021

Christoph Könemann, Sina Jansen

 

Schüler fragen Bundestagsabgeordnete

Am 29.04.2021 führten Schüler:innen der Oberstufe des Leibniz-Gymnasiums Bad Schwartau eine Podiumsdiskussion mit den Bundestagsabgeordneten unserer Region durch.

Thematische Schwerpunkte waren Energiewende und Klimaschutz sowie Corona-Lockdown und Zukunftsaussichten für die jungen Menschen.

Seit März 2020 ist der Schulalltag auch am Leibniz-Gymnasium wie überall im Pandemiemodus. Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl am 26. September dieses Jahres hatte die Schülervertretung des Gymnasiums die Abgeordneten aller im Bundestag vertretenen Fraktionen eingeladen. Es nahmen Lorenz Gösta Beutin (Die Linke), Ingo Gädechens (CDU), Bettina Hagedorn (SPD), Dr. Bruno Hollnagel (AfD), Gyde Jensen (FDP) und Konstantin von Notz (B90/Grüne) teil. Die Moderation wurde von den Schülersprecher:innen Dila Babadag, Jochen Harder und Charlotte Windt übernommen. Nach einem kurzen Grußwort des Schulleiters Dr. Johannes Matlok konnte die Debatte starten.

Die Organisation der Veranstaltung stellte - insbesondere auch unter technischen Aspekten - eine große Herausforderung dar. Nach einigen kleinen Verbindungsproblemen, die zügig gelöst werden konnten, wurde allen zugeschalteten Diskutant:innen entweder via Videokonferenz oder über Telefonschaltung eine adäquate Teilnahme an der Podiumsdiskussion ermöglicht. Somit verlief die Veranstaltung im weiteren Verlauf nahezu problemlos, weshalb alle Abgeordneten ihre politischen Positionen und Ansichten darstellen konnten.

Aufgrund des coronabedingten Hygieneschutzes saßen einige Schüler:innen mit Abstand in der Pausenhalle, während andere in den mit Smartboards ausgestatteten Räumen der Schule die Podiumsdiskussion verfolgten. Über 150 Schüler:innen aus neun Klassen auf fünf Räume verteilt nahmen simultan an der Diskussion teil und griffen aktiv ein, indem sie Fragen ihres Interesses stellen konnten.

Es ging um Themen, die die Schüler:innen direkt oder indirekt betreffen. So drehten sich ihre Fragen um eine ökonomisch und ökologisch gut verträgliche Energiewende, um Perspektiven für Schüler:innen während des Lockdowns und Vorbereitungen für etwaige weitere Wellen der SARS-CoV-2- oder zukünftige Pandemien. Die Schüler:innen sprachen ebenso das aktuelle Thema des in Berlin beschlossenen, inzwischen für verfassungswidrig erklärten Mietendeckels an und diskutierten mit den Abgeordneten die Probleme von Rechtsextremismus sowie die Gefährdung unserer Demokratie.

In ihrem Abschlussstatement gaben die Abgeordneten den Schüler:innen Empfehlungen für ihre erste Bundestagswahl mit auf den Weg und riefen zu Engagement in Partei und Gesellschaft auf.

Nach 90 Minuten interessanter und diverser Fragen mit noch diverseren Ansichten und Antworten endete die Podiumsdiskussion mit einem Wahlaufruf an die Erstwähler für den 26. September und großem Dank an die Abgeordneten, die Schulleitung, die Lehrer sowie alle Unterstützer.

Jochen Harder, Q2c 

 

Osterüberraschung auf dem Sportplatz

Montag, eine ganz normale Englischstunde nach den Osterferien – bis Herr Graf mit einer ungewöhnlichen Nachricht in unseren Klassenraum kam.
Er erzählte, dass auf unserem Sportplatz 250 Ostereier versteckt seien und wir sie in der nächsten großen Pause suchen dürften.
Ab da war natürlich nicht mehr an Englischunterricht zu denken. Wir Schüler saßen wie auf glühenden Kohlen und dachten die ganze Zeit an die möglichen Verstecke der Eier. Ob besonders viele beim Fußballtor sein würden?

Als es endlich zur zweiten Pause klingelte, packten wir schnell unsere Englischsachen zusammen und liefen zum Sportplatz. Dort warteten schon die anderen Klassen aufgeregt auf uns. Wie Pferde in ihren Startboxen standen wir vor dem Eingang, bis uns das Startsignal gegeben wurde. Die meisten sprinteten natürlich sofort los. So viele Schoko-Eier!

Manchmal schimmerten Blätter rot in der Sonne – Feeehhhlanzeige! Dagegen waren grüne Eier erst auf den zweiten Blick im Gras zu entdecken. Bloß keins zertreten!
Tatsächlich waren einige auch bei den Toren versteckt ;)

Manche Mitschüler*innen waren sehr fleißig. Der Erfolgreichste aus meiner Klasse hatte am Ende der Suche 18 Eier gefunden. Ob noch jemand mehr gesammelt hat?
Mir hat die etwas andere Pause sehr viel Spaß gemacht! Auch jetzt noch hoffen wir, beim Sportunterricht Eier zu finden.

Vielen Dank an unseren Schul-Osterhasen.

Emilia Klindwort, Schülerin der Klasse 6a

SV-Kasten - da ist er wieder...

Der SV-Kasten ist jetzt wieder aktiv.
Rechts von der Hausmeisterloge findet man nun alle aktuellen Infos, die regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden.
Informationen über die SV sind dort ebenfalls zu finden wie Genaueres zu unseren Schülersprechern (Jochen, Lotti und Dila).
Auch diejenigen von euch, die Interesse hätten der SV beizutreten, finden dort die genauen Angaben zu den Treffen.
Das Ganze wird von Lotti (Ed) und Fredi (9a) organisiert.
Schaut doch einfach mal am SV-Kasten vorbei :)

Frederica und Charlotte, Schülerinnen aus 9a und Ed

Wie uns eine Twitter-Challenge herausforderte

Ein Künstler, der ,,Krieg und Freitag" als seinen Künstlernamen nutzt, behauptet nicht zeichnen zu können, aber wöchentlich hunderte Menschen motiviert, an seiner kreativen Aufgabe teilzunehmen – das klingt schon ungewöhnlich. Unter dem Hashtag #ichgebeauf häufen sich auf Twitter die Beiträge. 

Auch wir, die Schüler*innen der 9d, haben an einer von diesem Künstler ins Leben gerufenen Challenge teilgenommen.

Der Künstler ,,Krieg und Freitag", eigentlich Tobias Vogel, hat bereits mehrere Preise gewonnen, Bücher veröffentlicht und auch du bist sicherlich schon über eins seiner Werke gestolpert. Minimalistisch wie die meisten seiner Werke war mit ,,Integriere ein Lebensmittel in deine Zeichnung" auch die Aufgabenstellung, die wir uns vorgenommen haben. Und dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, fanden sich ganz verschiedene Ergebnisse in unserem Kunst-Channel, welchen wir für den Distanzunterricht nutzen, ein. Aber schau selbst:

Linda Starke, 9d

Online-Kurs Latein

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das IQSH (Institut für Qualitätssicherung Schleswig-Holstein) bietet Schülerinnen und Schülern der zukünftigen 8. Klassen, die Französisch gewählt haben, einen Online-Kurs Latein an, der in zwei Jahren zum (Kleinen) Latinum führt.

Anschließend gibt es die Möglichkeit, Latein bis zum Abitur weiterzuführen. Der Kurs wird am 7.8.2021 beginnen. Der Erwerb des Latinums wird im Abiturzeugnis vermerkt.

Bei Fragen sprecht mich gerne an.

Herr H. Tappe, Lateinlehrer

Escape-Rooms im Chemie-Unterricht

Der Chemie-Kurs des Q1-Jahrgangs hat als Abschluss des Themas "Kohlenhydrate" während des Lockdowns digitale Escape-Rooms erstellt. Hinter einem Escape-Room verbirgt sich eine moderne Form der Schatzsuche oder Schnitzeljagd.

Unterschiedliche Aufgaben und Rätsel ergänzen sich, bauen aufeinander auf mit dem Ziel – je nach Geschichte – am Ende aus einem Raum/Haus o.ä. zu entkommen oder eine (Schatz-)Kiste zu öffnen. Meist spielt man in Teams, einzelne Aufgaben können auch alleine oder in Partnerarbeit gelöst werden.

Der/die Urheber*in eines Spiels hat als Moderator*in einer Videokonferenz eine Teilgruppe des Chemiekurses durch das Spiel geleitet. Dazu konnten Tipps und Hilfestellungen geteilt werden. Bei korrekter Lösung wurde das jeweils nächste Rätsel gezeigt, bis die Gruppe „entkommen“ ist.

Drei der Spiele können Sie hier spielen, indem Sie alle zugehörigen PDF's herunterladen und jeweils in demselben Datei-Ordner speichern. Zur Lösung der Rätsel werden Kenntnisse zur Kohlenhydrat-Chemie, zur optischen Aktivität sowie zur Chromatografie benötigt.
Der Weg zum nächsten Rätsel führt über die Eingabe der korrekten Lösung.
Zur Unterstützung gibt es verlinkte Hilfen, die es möglich machen, den jeweiligen Escape-Room vollständig zu lösen.
Wir wünschen viel Spaß!

Frau C. Frederick, Chemielehrerin

  1. "Escape Room" von Pai Doose (Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3, Kapitel 4, Kapitel 5, Hilfe & Lösungen)
  2. "Gegen die Zeit" von Svea Fock (Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3, Kapitel 4, Kapitel 5, Kapitel 6, Hilfe & Lösungen)
  3. "Flugzeug auf Abwegen" von Thies Reimer (Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3, Kapitel 4, Kapitel 5, Hilfe & Lösungen)

Danke!

Am 22. Januar 2021 ging unsere neue Homepage online. Seitdem gab es viel positive Resonanz vor allem für die übersichtlichere Menüstruktur und das moderne Layout. Auch dadurch gab es einen großen Motivationsschub, sodass wir regelmäßig neue Artikel erhalten, die einen Einblick in unser vielfältiges Schulleben geben und zeigen, was am Leibniz alles passiert.

Was nun noch fehlt ist ein riesiges Dankeschön an alle, die daran mitgewirkt haben:

- an den Verein der Freunde (VdF, Frau Gutezeit), der großzügige Finanzspritzen gegeben hat.
- an Holger Dürkop (artwork), der Layout und Grafik in ein neues Gewand gesteckt hat.
- an Florian Merdingen (Merdingen Schulfotografie), der unbürokratisch die Fotos zur Verfügung gestellt hat.
- an Felix Zeep, Gregor Tippl, Ole Marks (Schüler aus Q1), die den Leibniz-Film konzipiert, gedreht und professionell bearbeitet haben.
- an das Homepageteam aus Lehrkräften und Eltern, das (auch in den Ferien) die Fäden gezogen hat und natürlich
- an alle, die am Jahresende kurzfristig Artikel geschrieben, überarbeitet und zur Verfügung gestellt haben.

Fast zeitgleich sind die Bildschirme für den Vertretungsplan im Eingangsbereich und im Lehrerzimmer online gegangen. So können auch tagesaktuelle Informationen für alle schnell sichtbar gemacht werden. Die Vertretungsplan-App unter webuntis steht ebenfalls zum Download bereit.

Dr. Johannes Matlok, Schulleiter

Distanzsport im Lockdown

Die Zeit im Lockdown war auf vielen Ebenen eine Herausforderung. Aus Sicht eines Sportreferendars ging es vor allem darum, unseren Schüler*innen Bewegungsangebote zu liefern, die während der regulären Sportunterrichtszeit erledigt werden sollten, aber darüber hinaus auch spontan und ...

flexibel nach einem anstrengenden Home-Schooling-Tag absolviert werden konnten. So konnten Körper und Geist hoffentlich besser regenerieren und der Sport zu einem abwechslungsreicheren Alltag beitragen.

Begleitend haben die Schüler*innen Bewegungstagebücher geführt und dabei ihre sportlichen Aktivitäten der Woche dokumentiert. Die 7b hat dabei zum Beispiel gemeinsam insgesamt über 500 Stunden (dokumentierten) Sport im Januar und Februar gemacht. Die Top-Sportarten und Aktivitäten waren Radfahren, Laufen und vielfältige Workouts. In der kurzen Zeit des Schneefalls und der zugefrorenen Seen kamen natürlich auch etliche Stunden Rodeln, Eislaufen und Schneemann-Bauen hinzu.

Mit der Öffnung der Schulen freuen sich jetzt bestimmt die meisten, endlich wieder auf unserem Sportplatz – mit Abstand –, aber trotzdem gemeinsam Sport zu machen.

Herr T. Behr, Referendar

Informationen zu den (Selbst-) Testungen und Unterricht nach den Osterferien

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

am Montag, d. 19.04. starten wir erfreulicherweise auch bei uns vor dem Beginn des regulären Unterrichts mit den Selbsttestungen (siehe auch Hinweise unten). Die Schüler:innen der Klassenstufen: 5, 6, Q1, Q2 dürfen komplett in die Schule kommen. Aus den Klassenstufen 7 - E kommen bitte nur die Schüler:innen der Gruppe B in die Schule. Beachten Sie bitte aktuelle Hinweise im Vertretungsplan.

Aus der aktuellen Medieninformation vom 14.04.2021: 

Bildungsministerin Karin Prien informierte am 14. April über das weitere Vorgehen an den Schulen nach den Osterferien. Im Fokus der kommenden Wochen liegt nach den Worten von Prien, dass „wir alle anstehenden Abschlussprüfungen an den allgemein bildenden und an den berufsbildenden Schulen mit guten und sicheren Rahmenbedingungen ermöglichen.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Zudem:

Zudem zum Download für Sie:

Dr. Hannes Matlok, Schulleiter

 


 

Corona, nein Danke!

Am Dienstag, den 23.03.2021, wurde der 8. Jahrgang auf Corona getestet. Alle, die eine Einverständniserklärung an die Lehrkraft gegeben haben, wurden getestet und es ging in der dritten Stunde los. Die Testungen fanden in der großen Sporthalle statt. Bevor wir in die Sporthalle gingen, desinfizierten wir die Hände und anschließend wurde uns ein ...

 

... Platz zugewiesen. Die Tische waren in einem Abstand von 1,50 m aufgebaut. An jedem Platz lag eine ausführliche Anleitung zu der Testung. Sofia Weigel teilte uns dann die Tests aus. Zuerst lasen wir die Anleitung gründlich durch. Anschließend packten wir den Test aus und kontrollierten, ob dieser auch funktionstüchtig war. Der Tupfer musste vier mal auf jeder Seite gegen die Naseninnenseite gedreht und dann in das Röhrchen gesteckt werden. Vier Tröpfchen der Testflüssigkeit wurden auf den Test gegeben. Im nächsten Schritt mussten wir 15 Minuten auf das Ergebnis warten. Nach der Wartezeit konnten wir dann das Ergebnis sehen. Nachdem wir unser Ergebnis unserer Lehrkraft gezeigt hatten, durften wir wieder zurück in den Unterricht. Es war ein sehr aufregendes Erlebnis, bei dem wir etwas gelernt haben!

Louise, Schülerin der Klasse 8d

 

Achtung: Flugobjekte gesichtet!

Pinkfarbene und gelbe Heißluftballons, UFOs mit Alien-Besatzung im Cockpit, metallisch glänzende Raumschiffe mit Antennen und Düsenantrieb – ein ganzer Schwarm von abenteuerlichen Flugobjekten hat Kurs auf das Leibniz-Gymnasium genommen und im Bistro einen Zwischenstopp eingelegt.

Während des Distanzunterrichts haben die Schüler*innen der Klassen 5c und 5d sich mit dem „Traum vom Fliegen“ beschäftigt. So entstanden Bilder von modernen Engeln, Comics von fliegenden Superhelden, Zeichnungen von Fluggeräten mit vielen Flügeln und zu guter Letzt aus vielen verschiedenen Materialien Modelle von Heißluftballons und Luftschiffen, von UFOs und Raumschiffen.

Jetzt kann man die fantasievollen Ergebnisse noch bis zu den Osterferien in einer Ausstellung im Bistro bewundern.

Frau U. Wasmuth, Kunstlehrerin

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)